Aquarelle

Die Suche nach dem Schönen, nach Klarheit und Licht.

Hans-Jürgen Gaudeck malt das Erlebte — Bäume, Meer, mediterranes Licht — und lässt dabei alles fort, was ablenkt. Was bleibt, ist das Weiß des Papiers, ein Gleichgewicht aus Farbe, Form und Ruhe.

Aquarell: Am Huwenowsee, Schloss Meseberg
Am Huwenowsee, Schloss Meseberg · Aquarell 30 × 40 cm
Der Künstler

„Das Wasser, die Naturfarben und besonders das Weiß des Papiers — sie geben die Möglichkeit, Bilder zu entwickeln, die nicht zeigen wollen, sondern atmen.“

Geboren in Berlin, gereist durch Griechenland, Italien, Skandinavien, Asien und Afrika, ist Gaudeck dem Trend, alles sei Kunst, entgangen. Seine Aquarelle bleiben im Erlebten verankert — gegenständlich und doch offen, getragen von der richtigen Komposition und dem einen Farbpunkt, der ein Bild zur Ruhe führt.

Ausgewählte Arbeiten

Ein Blick ins Werk

Vier Aquarelle aus unterschiedlichen Werkgruppen — Bäume, Wasser, das Licht des Südens.

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Werkgruppen

Acht Wege durch das Werk

Von den Bäumen über die griechischen Inseln bis an die Meere des Nordens und in den fernen Osten.

Bücher

Malerische Dialoge mit der Literatur

Aquarellbände zu Fontane, Storm, Rilke, Eva Strittmatter und vielen Reisen — die jüngsten Erscheinungen.

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Ausstellungen

Im Dialog mit Orten

Er geht bewusst nicht in die absolute Abstraktion. Seine Aussage sind Farben, Formen, Rhythmen — im Gleichgewicht des Sichtbaren.
Aus den Anmerkungen zur Malerei